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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-07-19T08:53:59+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Jetzt mit Android-Betriebsysstem! - Die Staplerterminals MS5 MK4 und MS8 MK3 ...</title>
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                                            Die Staplerterminals MS5 MK4 und MS8 MK3 Serie - Jetzt mit Android-Betriebssystem!
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                <![CDATA[
                 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir ab sofort das Betriebssystem Android für unsere Staplerterminals der MS5 MK4 und MS8 MK3 Serie anbieten. Diese neue Entwicklung ermöglicht eine noch einfachere und effizientere Bedienung Ihrer Staplerterminals und eröffnet Ihnen eine Vielzahl von Möglichkeiten. Lesen Sie weiter, um mehr über die Vorteile des Android-Betriebssystems für unsere Staplerterminals zu erfahren. 
 
 
  Verbesserte Benutzerfreundlichkeit : Dank der Integration des Android-Betriebssystems bieten die MS5 MK4 und MS8 MK3 Serie eine intuitivere Benutzeroberfläche. Sie können nun auf vertraute Android-Funktionen zugreifen, wie das Verschieben von Apps, das Anpassen von Startbildschirmen und das Hinzufügen von Widgets. Dies vereinfacht die Bedienung und erleichtert die Anpassung an individuelle Anforderungen. 
 
 
  Erweiterte Funktionalität:  Mit Android eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten zur Erweiterung der Funktionalität Ihrer Staplerterminals. Sie können aus einer Vielzahl von Apps wählen, um Ihre Arbeitsabläufe zu optimieren. Ob es um die Verwaltung von Beständen, die Überwachung von Aufträgen oder die Verbindung mit Ihren betrieblichen Systemen geht - die Staplerterminals bieten nun noch mehr Möglichkeiten zur Anpassung an Ihre spezifischen Anforderungen. 
 
 
  Verbesserte Konnektivität:  Durch die Integration des Android-Betriebssystems sind die MS5 MK4 und MS8 MK3 Serie jetzt noch besser vernetzt. Sie können auf das Internet zugreifen, E-Mails abrufen und Dateien über Cloud-Speicher synchronisieren. Zudem besteht die Möglichkeit der drahtlosen Verbindung mit anderen Geräten wie Druckern, Barcode-Scannern und Bluetooth-Geräten, um Ihre Staplerterminals nahtlos in Ihren Workflow einzubinden. 
 
 
  Zuverlässige Leistung und Sicherheit:  Das Android-Betriebssystem für unsere Staplerterminals wurde sorgfältig entwickelt, um eine zuverlässige Leistung und optimale Sicherheit zu gewährleisten. Die Geräte werden regelmäßig mit Updates versorgt, um sicherheitsrelevante Patches und Funktionserweiterungen zu implementieren. Zudem ermöglicht die fortschrittliche Sicherheitsarchitektur des Android-Betriebssystems eine sichere Nutzung Ihrer Daten und Anwendungen. 
 
 
 Fazit: Die Einführung des Android-Betriebssystems für unsere Staplerterminals der MS5 MK4 und MS8 MK3 Serie bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit, erweiterte Funktionalität, verbesserte Konnektivität und die Gewährleistung von Leistung und Sicherheit machen diese Geräte zu einer idealen Lösung für Ihre Stapleranforderungen. Erkunden Sie die Möglichkeiten des neuen Betriebssystems und optimieren Sie Ihre Arbeitsabläufe noch heute! 
 &amp;nbsp; 
 Weitere Informationenzum Produkt- und Dienstleistungsportfolio sind unter&amp;nbsp; www.4logistic.de &amp;nbsp;abrufbar. Zögern Sie nicht, kontaktieren Sie uns auch direkt! Wir freuen uns auf Ihre Anfrage! 
 
 
 
 
  &amp;nbsp;  
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
                ]]>
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                            <updated>2023-05-12T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">So finden Sie das richtige Windows 10 - Ein Überblick</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Unsere Industrie Panel PCs werden oft mit Windows Embedded bzw. Windows IoT angefragt, aber auch Windows Enterprise. In diesem Artikel beleuchten wir die unterschiedlichen Optionen und Möglichkeiten, die Sie haben. So können Sie einfach entscheiden, welche Option für Sie am be...
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                <![CDATA[
                 Windows-Versionen in der Übersicht 
 Unsere Industrie Panel PCs werden oft mit Windows Embedded bzw. Windows IoT angefragt, aber auch Windows Enterprise. In diesem Artikel beleuchten wir die unterschiedlichen Optionen und Möglichkeiten, die Sie haben. So können Sie einfach entscheiden, welche Option für Sie am besten ist. 
 Windows 10 Editionen – Ein Überblick 
 In diesem Artikel beleuchten wir die Varianten Professional, IoT Enterprise und Enterprise. Nicht eingegangen wird hier auf die weiteren Editionen Wie Windows 10 Home, Windows 10 Educational usw. 
 Windows 10 Professional 
 Windows 10 Professional bietet im Vergleich zur „Konsumenten-Version“ Windows 10 Home zusätzliche BitLocker-Geräteverschlüsselung und Windows Information Protection (WIP). 
 WIP hilft, sich vor potenziellem Datenverlust zu schützen, ohne das Benutzererlebnis der Mitarbeiter anderweitig zu beeinträchtigen. WIP hilft auch, Unternehmensanwendungen und Daten vor versehentlichem Datenverlust auf unternehmenseigenen Geräten und persönlichen Geräten, die Mitarbeiter zur Arbeit mitbringen, zu schützen, ohne dass Änderungen an Ihrer Umgebung oder anderen Anwendungen erforderlich sind. 
 Windows 10 Professional ermöglicht MDM (Mobile Device Management bzw. Management für mobile Geräte), Gruppenrichtlinien, einen Kioskmodus und regelmäßige Sicherheits- und Funktionsupdates.&amp;nbsp; Apps können von Drittanbietern über den Microsoft Store heruntergeladen werden, Consumeroptimierte Programme wie MS Edge, Candycrush oder XBOX sind meist vorinstalliert. 
 Windows 10 IoT Enterprise 
 Bereits seit dem Jahr 2015 bietet Microsoft neben Windows 10 Enterprise für den Office-Bereich eine IoT-Variante namens Windows 10 IoT Enterprise für Desktops, Kleingeräte und Wearables an. Diese Edition wurde früher unter dem Namen Windows Embedded geführt. 
 Windows 10 IoT Enterprise ist eine Vollversion von Windows 10, die Verwaltbarkeit für Unternehmen und Sicherheit für IoT-Lösungen ermöglicht. Windows 10 IoT Enterprise bietet alle Vorteile des weltweiten Windows-Ökosystems. Weil es sich dabei um eine binäre Entsprechung zu Windows 10 Enterprise handelt, können Sie dieselben vertrauten Entwicklungs- und Verwaltungstools (wie Client-PCs und Laptops) verwenden. 
 Wenn es aber um Lizenzierung und Verteilung geht, unterscheiden sich die Desktopversion und IoT-Versionen. Windows 10 IoT Enterprise bietet Optionen sowohl für den langfristigen Wartungskanal (Long-Term Servicing Channel, LTSC) als auch den halbjährlichen Kanal (Semi-Annual Channel, SAC) bietet.&amp;nbsp; 
 Wir bieten derzeit hauptsächlich Windows 10 IoT Enterprise LTSC an. 
 IoT Enterprise Entry und Value 
 Windows 10 IoT Enterprise ist günstiger als ein reguläres Windows 10 Professional und nicht für den „Office-Betrieb“ vorgesehen. Auch ist eine private Nutzung untersagt. 
 Das Lizenzmodell von Windows 10 IoT Enterprise hat verschiedene Preisstufen je nach verwendeter Prozessorarchitektur. Je günstiger der Prozessor, desto günstiger die CPU. Unsere Geräte mit Celeron und Atom Prozessoren werden mit Windows 10 IoT Enterprise „Entry“ ausgeliefert. Unsere Modelle mit Intel Core i5 Prozessor fallen unter das Lizenzmodell „Value“. 
 Windows 10 IoT Enterprise SAC 
 Zusätzlich zur Einordnung der Prozessoren wird das Betriebssystem in Branches unterteilt. CBB steht für „Current Branch of Business“ und bietet alle Sicherheits- und Funktionsupdates von Windows 10 Professional. Diese werden allerdings erst Monate nach dem Release in Windows 10 Pro eingeführt. Somit können Bugs (Fehler) und Probleme bei Updates behoben werden, bevor diese Anwendung im professionellen Umfeld finden. Kürzlich wurde dieser Branch umbenannt und heißt nun SAC - Semi-Annual Channel. Wie der Name sagt erhält diese Version zweimal im Jahr Updates 
 Windows 10 IoT Enterprise LTSB bzw. LTSC 
 Spezielle Systeme, z.B. PCs, die medizinische Geräte, POS-Systeme und Geldautomaten steuern, erfordern aufgrund ihres Zwecks häufig eine längere Wartungsoption. Diese Geräte führen in der Regel eine einzelne wichtige Aufgabe aus und benötigen weniger häufig Funktionsupdates als andere Geräte in der Organisation. Bei diesen Geräten ist es wichtiger, dass sie so stabil und sicher wie möglich bleiben, als dass sie immer auf dem neuesten Stand der Änderungen an der Benutzeroberfläche sind. 
 Bei LTSB oder LTSC (long term servicing branch/current) wird gänzlich auf Funktionsupdates verzichtet. Der Kunde kauft das Betriebssystem auf einem bestimmten Stand (z-B. LTSB 2016) und bleibt auf diesem Stand ohne neue Features, selbst der .NET-Framework bleibt derselbe, es werden außerdem nur essentielle Sicherheitsupdates gemacht. Es gibt weder einen Appstore, noch Edge-Browser und Werbeapps. Es können Apps installiert werden, aber nur manuell und nicht über den Store. 
 Alles ist nach dem Motto „never change a running system“ optimiert. Nach normalerweise 3 Jahren kann der Kunde sich dann entscheiden, ob er kostenlos auf die neue Version (aktuell LTSC 2019) updaten will, mit allen Neuerungen und Anpassungen der letzten Jahre. Die andere Möglichkeit bliebe, auf dem sicheren Stand zu bleiben, ohne zeitliche Begrenzung und ohne Kompatibilitätsrisiken, das Ganze mit zehn Jahre langem Support. 
 Das LTSC-Servicemodell verhindert, dass LTSC-Geräte mit Windows 10 IoT Enterprise die üblichen Funktionsupdates erhalten, und bietet nur Qualitätsupdates an, um sicherzustellen, dass die Gerätesicherheit auf dem neuesten Stand bleibt. Aus diesem Grund stehen Qualitätsupdates für Windows 10 IoT Enterprise LTSC-Clients weiterhin sofort zur Verfügung; Kunden können sie jedoch mithilfe eines der enthaltenen „Wartungstools“ wahlweise zurückstellen. 
 Weitere Windows 10 IoT Editionen 
 Neben Windows 10 IoT Enterprise gibt es zusätzlich auch Windows 10 IoT Core, ein Betriebssystem für kompakte Geräte bis 400 MHz CPU-Taktung sowie eine für Server gedachte Version „Windows Server IoT 2019“. Eine weitere Edition ist Windows 10 IoT Mobile Enterprise. Es handelt sich im Grunde um eine Weiterentwicklung von Windows Mobile als Betriebssystem für Smartphones, die jedoch technisch gesehen auf Windows 10 IoT Core basiert. Im Gegensatz zur Core-Version verfügt Windows 10 IoT Mobile ab Werk über eine grafische Benutzeroberfläche, die Sie eventuell von Windows Mobile kennen (das sogenannte „Modern Design” mit Kacheloptik). 
 Windows 10 Enterprise 
 Windows 10 Enterprise ist eine spezielle für Unternehmen entwickelte Version des neuen Microsoft Betriebssystems. Sie entspricht einer Mischung aus Windows 10 Professional und Windows 10 IoT Enterprise. Diese Version beinhaltet neben den in Windows 10 Pro enthaltenen Funktionen noch weitere Features, die den Geschäftsalltag einfacher machen und Sie effizienter arbeiten lassen. &amp;nbsp;Ebenso wie bei IoT Enterprise gibt es hier einen CBB und einen LTSB/LTSC Branch. Ebenfalls wird unterschieden zwischen Windows 10 Enterprise E3 und dem größeren Paket Windows 10 Enterprise E5. Die E5 Edition bietet noch zusätzliche Sicherheitsfeatures, ein zentralisiertes Management, ISO27001 Compliance, Auswertungsdashboards und Forensiktools. Die Lizenzierung erfolgt erfolgt durch Microsoft direkt, so dass wir dieses System nicht einzeln mit unseren Computern anbieten können. Gerne installieren wir Ihnen jedoch Windows 10 Enterprise beim Kauf eines Systems von uns vor. &amp;nbsp;Eine Übersicht der Windows Enterprise Funktionen finden Sie hier:  https://query.prod.cms.rt.microsoft.com/cms/api/am/binary/RE2PBG7  
 Vor- und Nachteile der einzelnen Editionen 
 Sicherheitsfeatures 
 
 
 
 
 Sicherheitsfeatures 
 
 
 Windows 10 Pro 
 
 
 Windows 10 IoT Enterprise 
 
 
 Windows 10 Enterprise 
 
 
 
 
 Windows Hello 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 BitLocker 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Windows Information Protection 
 
 
 Ja 
 
 
 - 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Resilient File Systems (ReFS) 
 
 
 Nein 
 
 
 Nein 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Windows Defender Credential Guard 
 
 
 Ja 
 
 
 ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Windows Defender System Guard 
 
 
 Ja 
 
 
 ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Windows Defender Application Guard 
 
 
 Nein 
 
 
 Nein 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Windows Defender Application Control 
 
 
 Nein 
 
 
 Nein 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Windows Defender Exploit Guard 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Windows Defender Antivirus 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Microsoft Defender Advanced Threat Protection (ATP) 
 
 
 Nein 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 TPM Support 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Updates 
 
 
 
 
 Updates 
 
 
 Windows 10 Pro 
 
 
 Windows 10 IoT Enterprise 
 
 
 Windows 10 Enterprise 
 
 
 
 
 Funktionsupdates 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja (mit CBB Branch) 
 
 
 Ja (mit CBB Branch) 
 
 
 
 
 Windows Server Update Service (WSUS) 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Windows Update for Business 
 
 
 Ja 
 
 
 Nein 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Desktop Analytics-Upgradebereitschaft 
 
 
 Nein 
 
 
 Nein 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Desktop Analytics-Updatekonformität 
 
 
 Nein 
 
 
 Nein 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Desktop Analytics-Gerätezustand 
 
 
 Nein 
 
 
 Nein 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Windows-Insider-Programm für Unternehmen 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Expressupdates 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Übermittlungsoptimierung 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 30&amp;nbsp;Monate Support für gezielte September-Releases 
 
 
 Nein 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Longterm Support verfügbar 
 
 
 Nein 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Verwaltung 
 
 
 
 
 Verwaltung 
 
 
 Windows 10 Pro 
 
 
 Windows 10 IoT Enterprise 
 
 
 Windows 10 Enterprise 
 
 
 
 
 Kiosk-Modus 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Gemeinsam genutzte Windows-Geräte 
 
 
 Ja 
 
 
 ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Windows AutoPilot 
 
 
 Ja 
 
 
 ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Cloudaktivierungen 
 
 
 Nein 
 
 
 Nein 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Hybrid Azure Active Directory-Beitritt 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Microsoft Store für Unternehmen 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Mobile Geräteverwaltung (MDM) 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Mobile Anwendungsverwaltung (MAM) 
 
 
 Ja 
 
 
 ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Benutzerumgebung verwalten 
 
 
 Nein 
 
 
 Nein 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Nutzungsrechte für Windows Virtual Desktop 
 
 
 Nein 
 
 
 Nein 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Microsoft Application Virtualization (App-V) 
 
 
 Nein 
 
 
 Nein 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Microsoft User Environment Virtualization (UE-V) 
 
 
 Nein 
 
 
 Nein 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Produktivität 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 Windows 10 Pro 
 
 
 Windows 10 IoT Enterprise 
 
 
 Windows 10 Enterprise 
 
 
 
 
 Microsoft-Suche in Windows 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Windows-Benutzerumgebung 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Microsoft Edge 
 
 
 Ja 
 
 
 Nein 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Cortana 
 
 
 Ja 
 
 
 Nein 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Office 365 
 
 
 Ja 
 
 
 Nein 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Persistenter Speicher 
 
 
 Nein 
 
 
 Nein 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 SMB Direct 
 
 
 Nein 
 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Microsoft Whiteboard 
 
 
 Ja 
 
 
 Nein 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 OneNote für Windows&amp;nbsp;10 
 
 
 Ja 
 
 
 Nein 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Geräteübergreifendes Arbeiten 
 
 
 Ja 
 
 
 Nein 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Barrierefreiheit 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Windows Ink 
 
 
 Eingeschränkt 
 
 
 ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Anpassbares Startmenü 
 
 
 Ja 
 
 
 Nein 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
  Welche Version ist optimal für meinen Einsatzzweck?  
 Überlegen Sie zunächst, was Sie vorhaben: Geht es um die Steuerung einer Produktionsanlage, von Peripheriesystemen oder eine POS-Lösung mit großem Bildschirm? Dann dürften Sie mit Windows 10 IoT Enterprise gut bedient sein. Auch ist Windows 10 IoT Enterprise eine gute Möglichkeit um den „Updatewahn“ unter Windows 10 Professional einzugrenzen. Für den Einsatz mit unseren Panel PCs und Staplerterminals empfehlen wir den Einsatz von Windows 10 IoT Enterprise oder Windows 10 Enterprise, sofern dies bei Ihrem Unternehmen eingesetzt wird. Sollten Sie in Ihrem Haus einen recht kleinen IT-Stack haben ist auch der Einsatz von Windows 10 Professional denkbar. Hier bleiben Sie jederzeit auf dem Laufenden ohne, dass Sie sich speziell darum kümmern müssen. 
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                            <updated>2020-06-08T09:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Welche Touchscreen Technologie ist die richtige für mich?</title>
            <id>http://4logistic.de/aktuelles/technologie/welche-touchscreen-technologie-ist-die-richtige-fuer-mich</id>
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                                            Touchscreen ist nicht gleich Touchscreen. Die Vielfalt an verfügbaren Touchscreens ist groß. Begriffe wie PCAP, kapazitiv, resistiv, SAW, Infrarot, Optical Bonding u.s.w machen die Runde.
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Touchscreen ist nicht gleich Touchscreen. Die Vielfalt an verfügbaren Touchscreens ist groß. Begriffe wie PCAP, kapazitiv, resistiv, SAW, Infrarot, Optical Bonding u.s.w machen die Runde. 
 In den 60er Jahren erfunden, gab es in den 70ern erste Anwendungsfälle einer Touchscreen-Bedienung. Der erste (kapazitive) Touchscreen wurde Anfang der 70er Jahre am CERN für die Steuerung des Super-Proton-Synchrotron-Teilchenbeschleunigers entwickelt. Der erste Touchscreen in einem Handy wurde laut PC-Welt in den IBM Simon 1992 eingebaut. 
 Zu unserem Lieferportfolio gehören neben dem projiziert kapazitiven Touchscreen auch resistive 5-Draht Touchscreens. Doch was bedeutet dies? In diesem Blogartikel beleuchten wir die unterschiedlichen Technologien und zeigen auf, welche Technologie für Ihre Anwendung am besten geeignet ist. 
 Überblick Touchscreen Technologien 
 Über die Jahre hat sich eine Vielzahl von verschiedensten Technologien entwickelt, von denen sich jedoch nur wenige bisher durchgesetzt haben:&amp;nbsp; Projiziert kapazitive Touchscreens, wie wir sie von modernen Smartphones kennen und resistive Touchscreens, oft anzutreffen bei Paketboten wo mit einem Stift unterschrieben wird. Kostenintensiver und nicht so verbreitet gibt es die SAW-Technik, die auf akustischen Signalen basiert. Die Oberflächen Schall Technik hat sich nicht durchgesetzt, weil es schwierig ist, diesen Touch abzudichten. Vorteil wäre eine Z-Achse bei der Bedienung. Die weiteren Technologien (wie z.B. Infrarotlicht-Gitter-Systeme) sind als Exoten zu bezeichnen und haben kaum Relevanz. Für den Einsatz bei Industrie Panel PCs bieten sie keine Vorteile. 
 PCAP Touchscreens 
   Kapazitive Touchscreens (oft PCAP oder auch PCT („Projected Capacitive Toch”) genannt) nutzen zwei Ebenen mit einem leitfähigen Muster. &amp;nbsp;Eine Ebene dient als Sensor, die andere übernimmt die Aufgabe des Treibers. Befindet sich ein Finger am Kreuzungspunkt zweier Streifen, so ändert sich die Kapazität des Kondensators, und es kommt ein größeres Signal am Empfängerstreifen an. 
 Die Erkennung basiert also aufgrund des entstehenden Spannungsunterschieds, der durch die Berührung mit dem Finger entsteht. Die Bedienung erfolgt auf der praktisch verschleißfreien Glasoberfläche. Dies macht einen PCAP Touchscreen besonders robust und langlebig. Ferner ist die Erkennung von Gesten und mehreren Berührungen (also Multi-Touch) möglich. Diese Touch-Variante wird inzwischen von praktisch allen Smartphones und Tablet-Computern verwendet. 
 Die meisten kapazitiven Touchscreens können nur mit dem bloßen Finger, leitfähigen Eingabestiften oder speziell angefertigten Hilfsmitteln, nicht aber mit einem herkömmlichen Eingabestift oder dicken Handschuhen bedient werden. 
 5W Touchscreens 
  Resistive Touchscreens reagieren auf Druck. Sie bestehen aus einer äußeren Polyesterschicht und einer inneren Glas- oder Kunststoffscheibe, die durch Abstandhalter getrennt sind. Die Abstandshalter sind so klein, dass sie nur bei sehr genauem Hinsehen zu erkennen sind. Sie werden spacer dots genannt, wörtlich übersetzt Abstandspunkte. 
 Um die Position der Druckstelle zu ermitteln, wird an einer der leitfähigen Schichten Gleichspannung angelegt. Die Spannung fällt von einem Rand der Schicht zum gegenüberliegenden Rand hin gleichmäßig ab. An der Druckstelle ist die Spannung beider Schichten gleich, weil sie dort verbunden sind. Die zweite leitfähige Schicht ist die Verbindung dieser Stelle nach außen. Zwischen dem Rand dieser zweiten Schicht und den beiden gegenüberliegenden Rändern der ersten Schicht sind zwei Spannungen messbar. Wenn die beiden Spannungen gleich sind, ist der Druckpunkt genau in der Mitte zwischen den beiden Rändern der ersten Schicht. Je höher eine Spannung im Verhältnis zur anderen ist, desto weiter ist der Druckpunkt vom jeweiligen Rand entfernt. 
 Unsere Touchscreens sind sogenannte „5W“ bzw. 5-Draht Touchscreens. Es ist die Nachfolgetechnologie der ursprünglichen 4-Draht-Technologie und bietet eine erhöhte Genauigkeit. 
 Übersichtstabelle 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
  PCAP-Touchscreen  
 
 
  Resistiver Touchscreen  
 
 
 
 
  Bedienung  
 
 
 
 
 Bedienbarkeit 
 
 
 Sehr gut 
 
 
 Sehr gut 
 
 
 
 
 Genauigkeit 
 
 
 Sehr gut mit einem Stift 
 
 
 Gut mit einem Stift 
 
 
 
 
 Bedienung mit beliebigem Eingabestift möglich 
 
 
 Nein 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Mit beliebigen Handschuhen bedienbar 
 
 
 Spezialhandschuhe oder dünne Handschuhe 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Bedienung mit Finger möglich 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Multi-Touch 
 
 
 Bis zu 10 Touchpunkte 
 
 
 Nein 
 
 
 
 
 Gestensteuerung 
 
 
 Ja 
 
 
 Nein 
 
 
 
 
  Umgebungseigenschaften  
 
 
 
 
 Innenbereich 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Außenbereich 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Umgebungstemperatur 
 
 
 -20 – 60° C 
 
 
 -30 – 60° C 
 
 
 
 
 Lesbarkeit unter Sonneneinstrahlung 
 
 
 Sehr gut 
 
 
 Gut 
 
 
 
 
  Systemeigenschaften  
 
 
 
 
 Desinfizierbar 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Hygieneeigenschaften 
 
 
 ***** 
 
 
 *** 
 
 
 
 
 Lichtdurchlässigkeit 
 
 
 i.d.R. &amp;gt;90% 
 
 
 i.d.R. &amp;gt;80% 
 
 
 
 
 Oberflächenhärte 
 
 
 7H 
 
 
 3H 
 
 
 
 
 Lebensdauer 
 
 
 Praktisch unbegrenzt 
 
 
 5 – 35 Millionen Berührungen auf einer Stelle 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Fazit 
 Für die meisten modernen Anwendungen machen Sie mit einem PCAP-Touchscreen nichts falsch. Sie bieten gewohnte Bedienung wie auf einem Smartphone, sind sehr langlebig und hygienisch. Müssen Ihre Mitarbeiter mit dicken -nicht leitfähigen- Arbeitshandschuhen arbeiten? Dann greifen Sie besser auf einen resistiven Touchscreen zurück. Alternativ ist auch der Einsatz von Touchscreen-tauglichen Handschuhen denkbar, gerne machen wir Ihnen hier ein Angebot. 
 &amp;nbsp; 
 Quelle der Zeichnungen: https://de.wikipedia.org/wiki/Touchscreen 
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            <title type="text">3 Gründe, warum mobile Etikettendrucker ideal für Lageranwendungen sind</title>
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                 Was fällt Ihnen als erstes ein, wenn Sie an die Art von Druckern denken, die die Menschen in den Lagerhäusern benutzen? Wenn Sie sich industrielle oder Desktop-Barcodedrucker wie z.B. den  ZT200 von Zebra  vorstellen, sind Sie nicht allein. Genau so etwas stellen sich viele Leute vor, wenn sie an den Einsatz von Barcodedruckern in Lagerhäusern denken. 
 Aber die Welt der Drucker verändert sich. Während Industrie- und Desktop-Barcodedrucker nach wie vor ihren Platz im Lager haben, haben mobile Drucker begonnen, sich auch im Lager einen Namen zu machen. 
 An dieser Stelle zeigen wir Ihnen drei Gründe, warum auch mobile Drucker in Lageranwendungen ideal sind: 
  Nummer 1: Sie können die Produktkennzeichnung und Etikettierung von Materialien erleichtern. 
 Einige Logistikunternehmen setzen Dropshipping bzw. Cross-Docking oder Just-in-Time-Lieferungen in ihren Lager- und Logistikprozessen ein. In einem typischen Cross-Docking-Prozess liefert ein Hersteller oder Lieferant Produkte direkt an seine Kunden. 
 Häufig kommt ein Lastwagen oder ein Eisenbahnwaggon mit Waren an, und die Arbeiter verpacken die Waren auf Laderampen. Wie Sie sich vorstellen können, eignen sich mobile Drucker gut für die Produktkennzeichnung und -etikettierung bei solchen Vorgängen, da die Mitarbeiter unterwegs sind. 
 Anstatt beispielsweise Produkte ins Lager zu einem stationären Drucker zu bringen, um sie für den Versand zu etikettieren, können die Mitarbeiter mobile Drucker jetzt einfach für Anwendungen unterwegs nutzen. Das spart Zeit und macht den Prozess effizienter. 
 Nummer 2: Mobile Drucker können wertvolle Zeit und Mühe an den Laderampen und Ladebuchten sparen. 
 Mobile Drucker sind nicht nur ideal für das Cross-Decking; sie können auch während der Versand- und Empfangsvorgänge an einer Laderampe oder einem Verladeplatz eingesetzt werden. 
 Wenn die Bediener sicherstellen, dass die Paletten-IDs ordnungsgemäß gekennzeichnet sind oder Sendungen auf Regalen vermerken müssen, hilft eine mobile Lösung, Zeit und Mühe zu sparen, da sie Etiketten direkt dort drucken können, anstatt zu einer festen Station hin und her gehen zu müssen. 
 Nummer 3: Sie können mobile Barcodedrucker auf Gabelstaplern, Hubwagen oder mobilen Logistikarbeitsplätzen verwenden. 
 Aufgrund des explosionsartigen Wachstums der E-Commerce-Branche in den letzten Jahren werden die Lager und Vertriebszentren immer größer und größer. 
 Mit dieser Zunahme der Grundfläche erhöht sich der Zeitaufwand und die Effizienz, wenn man zum Drucken und Abrufen von Etiketten einen stationären großen Industriedrucker verwenden muss. Jetzt ist die Zeit mit einem mobilen Drucker zu starten. 
 Die Betreiber können mobile Drucker zum Drucken von Versandetiketten direkt von ihren eigenen Gabelstaplern aus verwenden. Mobile Drucker können hier beispielsweise zusammen mit unseren  Staplerterminals  eingesetzt werden. Die Stromspeisung kann entweder über das Bordnetz oder bei kleineren Druckern über den USB-Anschluss des Staplerterminals erfolgen. 
    
  Schlussfolgerung 
 Mobile Drucker sind ideal für Anwendungen außerhalb der Branchen, für die sie bekannter sind, wie z.B. der Einzelhandel und das Lebensmittelgeschäft. Sie sind eine großartige Lösung für Lageranwendungen und bieten Mitarbeitern und Bedienern eine ausreichende Möglichkeit, Etiketten unterwegs zu drucken. 
 Suchen Sie nach einem großartigen mobilen Drucker für Lageranwendungen? Dann sollten Sie den  Alpha-4L von TSC  oder den  ZQ500 von  Zebra in Betracht ziehen. Die tragbaren 4-Zoll Etikettendrucker zeichnen sich durch ein robustes Design und eine zuverlässige Leistung aus, die auch noch lange nach dem Ausfall anderer Drucker funktionieren. 
 Erlaubt Ihre Anwendung keinen Einsatz eines mobilen Druckers? Unsere  mobilen Logistikarbeitsplätze  sind mobile Schreibtische mit integrierter 230 V Stromversorgung. So können Sie je nach Ausbaustufe vom kleinsten mobilen Etikettendrucker bis hin zu Office Laserdruckern alle Arten von Druckern bedienen. 
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                            <updated>2020-04-14T08:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Reinigungs- und Desinfektionsverfahren für 4logistic und WorkTab Geräte</title>
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                                            In vielen Unternehmen sind Touchscreen und Displays aus dem Alltag aber nicht mehr wegzudenken. Denken wir alleine an die Bedienterminals an Maschinen, Touchscreen von medizinischen Geräten, an die Unterschrift auf Datenerfassungsgeräten, die wir leisten, wenn wir Pakete entge...
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                 In vielen Unternehmen sind Touchscreen und Displays aus dem Alltag aber nicht mehr wegzudenken. Denken wir alleine an die Bedienterminals an Maschinen, Touchscreen von medizinischen Geräten, an die Unterschrift auf Datenerfassungsgeräten, die wir leisten, wenn wir Pakete entgegennehmen oder auch im Lager Warenbewegungen quittieren. 
 Auch unsere Geräte sind regelmäßig in rauen Umgebungen zu finden und werden oftmals zwischen verschiedenen Mitarbeitern geteilt. Gerade in der jetzigen Zeit ist es also wichtig diese Geräte in einem sauberen und hygienisch einwandfreien Zustand zu halten. Aufgrund der aktuellen weltweiten Situation  empfiehlt  die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Reinigung von Oberflächen zur Vorbeugung von Viruserkrankungen in Büros, Gemeinschaftsbereichen und Wohnungen. 
 Diese Empfehlungen sind in Kürze: 
 
 Stellen Sie sicher, dass Ihre Arbeitsplätze sauber und hygienisch sind. Oberflächen und Hi-Touch-Bereiche müssen regelmäßig mit Desinfektionsmitteln abgewischt werden. 
 Verwendung von 70%igem Ethylalkohol zur Desinfektion kleiner Flächen zwischen der Benutzung oder Natriumhypochlorit mit 0,5% (entspricht 5000 ppm) zur Desinfektion von anderen Oberflächen. 
 
  Nur eine gründliche Desinfektion der Displayoberfläche der Touch Geräte tötet den Virus zuverlässig ab. Dabei sind die Herstellerangaben der Desinfektionsmittelhersteller unbedingt einzuhalten. Der Sterillium Hersteller Bode Chemie schreibt zum Beispiel vor, dass für die Händedesinfektion eine Einwirkzeit von mindestens 30 Sekunden eingehalten werden muss. 
 In diesem Beitrag möchten wir Ihnen alle wichtigen Informationen für die aktuelle Situation bereitstellen: 
 Resistenz gegen Desinfektionsmittel 
 Geräte der Marken 4logistic und WorkTab können mit allen handelsüblichen Reinigungs- und Desinfektionsmitteln gereinigt werden. Sowohl die resistiven als auch die kapazitiven Touchscreens sind resistent gegen die meisten Chemikalien. Auch unsere Displayschutzfolien und Panzerglasfolien sind entsprechend resistent. 
 Eine Empfehlung für bestimmte Desinfektionsmittel sprechen wir nicht aus. 4logistic unterstützt weder ein bestimmtes kommerzielles Desinfektionsmittel oder einen Hersteller noch garantiert 4logostic dessen Wirksamkeit. Sollten Sie sich bei einem spezifischen Desinfektionsmittel unsicher sein, kommen Sie gerne auf uns zu. 
 Überlebenszeit des Coronavirus auf Oberflächen 
 Nach einer  Studie von US Wissenschaftlern zur Überlebenszeit Coronavirus auf Oberflächen  („Aerosol and surface stability of HCoV-19 (SARS-CoV-2) compared to SARS-CoV-1”) konnte nachgewiesen werden, dass das neuartige SARS-CoV-2 Virus, wie das Coronavirus korrekt heißt, bis zu 4 Stunden auf Kupferoberflächen und bis zu 24 Stunden auf Kartonagen und Karton überlebt. Auf Kunststoffoberflächen und Plastik, sowie rostfreiem Stahl, überlebt das Corona Virus zwei bis drei Tage. 
 Leider finden sich keine Aussagen zur Überlebenszeit auf Glasoberflächen. Es ist jedoch davon auszugehen, dass sich diese denen von Stahl ähneln, also 2-3 Tage. 
   Im Fall von Kunststoffoberflächen von Touchscreens, Displays, Handys und Monitoren etc., die ständig in Kontakt mit den Fingern sind, bleibt der Erreger für diese zwei bis drei Tage aktiv, so dass potentiell weitere Personen mit der Covid-19 Krankheit infizieren könnten. 
 Reinigung und Desinfektion des Displays 
 Häufiges Reinigen und Desinfizieren minimiert die Keimzahl auf Oberflächen (bis auf 0!) und trägt damit effizient dazu bei, dass sich Krankheitserreger nicht weiterverbreiten können. Erst vor wenigen Wochen hat die Technikerkrankenkasse einen  ausführlichen Bericht  veröffentlicht, wonach neben der Händereinigung auch die Reinigung des Handys (Touchscreen) zur Hygiene beiträgt. 
 Wir empfehlen Ihnen die folgende Vorgehensweise 
 
 Tragen Sie bei der Reinigung und Desinfektion von Oberflächen Einweghandschuhe aus Latex, um Ihre Hände zu schützen. 
 Entfernen Sie die Kabel, schließen Sie alle Anschlussabdeckungen und Klappen, um das Eindringen der Lösung zu verhindern. 
 Schalten Sie Ihr Notebook und das Tablet vor der Reinigung aus und ziehen Sie das Netzkabel zusammen mit anderen angeschlossenen Geräten ab. 
 Es wird empfohlen, eine 70%ige Isopropylalkohol und 30%ige Wasserlösung zu verwenden. 
 Verwenden Sie ein sauberes Tuch, um die Oberfläche zu trocknen. Achten Sie darauf keine Materialien wie Papierhandtücher oder Toilettenpapier zu benutzen. 
 Wir empfehlen keine Desinfektionsmittel direkt auf das Display, die Kühlungsöffnungen oder die Tastatur zu sprühen, selbst wenn das Gerät eine IP65 Zertifizierung hat. Verwenden Sie ein trockenes Tuch oder Reinigungstücher, wie zuvor empfohlen. 
 Besondere Aufmerksamkeit sollte den Schraubenlöchern, nicht abgeflachten Bereichen, Streifen und Finger-Touchpunkten gewidmet werden. Auch ausgesteckte Kabel sollten abgewischt werden. 
 Stellen Sie sicher, dass die desinfizierten Oberflächen komplett trocken sind, bevor Sie das Gerät nach der Reinigung wieder einschalten. Warten Sie, bis keine sichtbare Feuchtigkeit mehr auf den Oberflächen des Geräts zu sehen ist, bevor Sie es einschalten. 
 Reinigen Sie Ihre Hände, nachdem Sie die Handschuhe ausgezogen haben. 
 
 Allgemeine Reinigungshinweise 
 Auf folgende Materialien sollten Sie verzichten, wenn Sie Ihr Produkt reinigen oder desinfizieren möchten. Dies könnte die Lesbarkeit des Displays trüben. 
 
 Isopropylalkohol mit einer Konzentration &amp;gt; 70% 
 Methylalkohol oder Ethylalkohol in einer Konzentration &amp;gt; 35%. 
 Verdünner oder Benzin 
 Starke Alkalilaugen 
 Starke Lösungsmittel 
 Säuren 
 Reinigungsmittel mit Fluorid 
 Reinigungsmittel mit Ammoniak in einer Konzentration &amp;gt; 1,6%. 
 Scheuernde Reinigungsmittel 
 Reinigungsmittel mit Schleifmitteln 
 Formel 409 
 Stahlwolle 
 Schwämme mit Schleifmitteln 
 Klingen aus Stahl 
 Tuch mit Stahlfäden 
 
 Reinigung und Desinfizierung von anderen Geräten 
 Neben unseren Eigenmarkenprodukten führen wir ebenfalls noch zahlreiche weitere Peripheriegeräte. Einen Überblick hierzu hat der Hersteller Honeywell in seinem Blog veröffentlicht. Honeywell bietet in seinem „ Honeywell Supply Chain Blog “ wertvolle Informationen und zahlreiche Leitlinien zur routinemäßigen Reinigung und Desinfektion Ihrer Honeywell Geräte. Sichern Sie vor allem jetzt ganz einfach die Gesundheit und Sicherheit Ihrer Mitarbeiter.     Einen schnellen Überblick über die Reinigung und Desinfektion wichtiger Geräte-Kategorien finden Sie hier:  
    Mobilcomputer    Scanner    Desktop-Drucker    Mobildrucker    Industriedrucker  
 Diese Anleitungen lassen sich entsprechen auch auf Produkte anderer Hersteller ableiten. 
   Allgemeiner Hinweis:  Diese Website / Dieses Dokument bietet keine medizinischen oder gesundheitlichen Ratschläge. Die hierin enthaltenen medizinischen oder gesundheitlichen Informationen werden von der Behörde nur zur allgemeinen Information weitergegeben und sind kein Ersatz für eine professionelle Beratung. Dementsprechend empfehlen wir Ihnen, sich mit den entsprechenden Fachleuten zu beraten, bevor Sie auf der Grundlage dieser Informationen Maßnahmen ergreifen. Die Verwendung oder das Vertrauen in die auf dieser Website enthaltenen medizinischen oder gesundheitlichen Informationen erfolgt ausschließlich auf Ihr eigenes Risiko.  
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            <title type="text">Nie wieder verstellte Geräte mit dem Kioskmodus in Windows 10</title>
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                                            Haben Sie das Problem, dass Ihre Mitarbeiter Geräte verstellen ohne dass diese die Berechtigung dafür haben? Dem kann ein Riegel vorgeschoben werden mit einem sogenannten „Kioskmodus“. Bei Windows 10 kann dies mit dem hauseigenen Bordmittel „Universal Write Filter“ (auch „Unif...
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                 Haben Sie das Problem, dass Ihre Mitarbeiter Geräte verstellen ohne dass diese die Berechtigung dafür haben? Dem kann ein Riegel vorgeschoben werden mit einem sogenannten „Kioskmodus“. Bei Windows 10 kann dies mit dem hauseigenen Bordmittel „Universal Write Filter“ (auch „Unified Write Filter“ genannt) geschehen. In diesem Artikel beleuchten wir, was sie dafür benötigen und wie dieser eingerichtet wird. 
 Funktionen 
 Der Unified Write Filter sorgt dafür, dass Daten nicht mehr persistent auf dem System gespeichert werden. Alle Schreibzugriffe werden in den Arbeitsspeicher ausgelagert und stehen bis zu einem Neustart des Systems zur Verfügung. Sobald der Rechner neu gestartet wird, verliert er letztendlich sein Gedächtnis und erhält den Zustand wieder, den er seit Aktivieren des Filters hatte. 
 Sie können die Funktion Unified Write Filter (UWF) auf Ihrem Gerät verwenden, um Ihre physischen Speichermedien zu schützen, einschließlich der meisten standardmäßigen beschreibbaren Speichertypen, die von Microsoft Windows unterstützt werden, z. B. physische Festplatten, Solid-State-Laufwerke, interne USB-Geräte, externe SATA-Geräte usw. 
 Der Universal Write Filter eignet sich, wenn das Gerät rein als Client aktiv ist und auf das Gerät keine Daten geschrieben werden müssen. 
 Voraussetzungen 
 Sie benötigen Windows 10 IoT Enterprise oder Windows 10 Enterprise um diese Funktion nutzen zu können. Nutzern von Windows 10 Professional steht diese Funktion nicht zur Verfügung. Diese können jedoch den Single-App-Kiosk Modus benutzen, mehr dazu weiter unten. 
 Unter Windows XP Embedded, Windows Embedded Standard 7 gibt es eine ähnliche Funktion, den sogenannten Enhanced Write Filter (weitere Infos unter:  https://en.wikipedia.org/wiki/Enhanced_Write_Filter ) 
 Einschränkungen 
 Nicht alle Dateisysteme werden unterstützt. UWF unterstützt zwar das NTFS-Dateisystem vollständig; während des Gerätestarts können jedoch NTFS-Dateisystem-Journaldateien auf ein geschütztes Volume schreiben, bevor UWF das Volume geladen und mit dem Schutz begonnen hat. Bei FAT-formatierten Volumes ist eine vollständige Sperre auch beim Boot möglich. 
 UWF unterstützt nicht die Verwendung des schnellen Starts beim Herunterfahren Ihres Geräts. Wenn der schnelle Start aktiviert ist, wird beim Herunterfahren des Geräts das Overlay nicht gelöscht 
 Sie können UWF nicht zum Schutz externer Wechsellaufwerke, USB-Sticks oder externer Festplatten verwenden. 
 Einrichtung 
 UWF ist eine optionale Komponente, die in Windows 10 nicht standardmäßig aktiviert ist.  Sie müssen  UWF  aktivieren, bevor Sie es konfigurieren können.  
 Wenn Sie UWF das erste mal auf Ihrem Gerät aktivieren macht die Funktion folgende Änderungen auf Ihrem Gerät: 
 
 Auslagerungsdateien sind deaktiviert. 
 Die Systemwiederherstellung ist deaktiviert. 
 SuperFetch ist deaktiviert. 
 Der Datei-Indizierungsdienst ist deaktiviert. 
 Der Schnellstart ist deaktiviert. 
 Der Defragmentierungsdienst ist deaktiviert. 
 Die BCD-Einstellung bootstatuspolicy ist so eingestellt, dass alle Fehler ignoriert werden. 
 
 Aktivierung der Unified Write Filter Funktion 
 UWF kann über die Windows 10-Benutzeroberfläche (Windows-Features ein- oder ausschalten), über DISM, über Bereitstellungspakete, MDM-Einstellungen, WMI oder PowerShell aktiviert werden. 
 Das Powershell Kommando hierfür lautet: 
 
 Enable-WindowsOptionalFeature -Online -FeatureName &quot;Client-UnifiedWriteFilter&quot; -All 
 
 &amp;nbsp; 
 Bzw. 
 
 DISM.exe /Online /enable-Feature /FeatureName:client-UnifiedWriteFilter 
 
 &amp;nbsp; 
 Für die Einrichtung über DISM. 
 Konfiguration 
 Wenn Sie das Gerät aktiviert haben und es neu gestartet haben, können Sie mit der Konfiguration beginnen. Sie können entweder das systemeigene Dienstprogramm uwfmgr.exe oder WMI (d. h. PowerShell) verwenden, um den Schutz Ihrer Laufwerke und eine Menge anderer Einstellungen zu konfigurieren. Auf jeden Fall sollten Sie den Filter aktivieren und eines Ihrer Volumes schützen. 
 Hinweis: Es gibt keine systemeigenen PowerShell Cmdlets zum Konfigurieren von UWF, und die WMI-Methoden in Windows 10 sind nicht sehr gut implementiert (z. B. erfordern Methoden in der „UWF_Volume“-Klasse ohnehin, dass zuerst uwfmgr.exe verwendet wird), daher sollten Sie für die Konfiguration einfach das Dienstprogramm &quot;uwfmgr.exe&quot; verwenden. 
 Updates 
 Das UWF-System ermöglicht es Ihnen auch, Dateien, Ordner und Registrierungsschlüssel vom Schreibfilter auszuschließen. Wenn Sie beispielsweise vermeiden möchten, dass Windows Defender bei jedem Start alle Virensignaturen neu herunterlädt, können Sie die folgenden Ausschlüsse hinzufügen: 
 
  uwfmgr file add-exclusion “C:\Program Files\Windows Defender”    uwfmgr file add-exclusion “C:\Windows\WindowsUpdate.log”    uwfmgr file add-exclusion “C:\Windows\Temp\MpCmdRun.log”    uwfmgr file add-exclusion “C:\ProgramData\Microsoft\Windows Defender”    uwfmgr registry add-exclusion “HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows Defender”  
 
 WLAN und LAN Netzwerke 
 &amp;nbsp; 
 Für den korrekten Betrieb des Geräts in von LAN bzw. WLAN-Netzwerken sind weitere Ausnahmen notwendig: 
  Ausnahmen für WLAN-Netzwerke  
 
 uwfmgr registry add-exclusion  “ HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\Wireless\GPTWirelessPolicy “  
  uwfmgr file add-exclusion “C:\Windows\wlansvc\Policies”  
  uwfmgr registry add-exclusion “HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\wlansvc”  
  uwfmgr file add-exclusion “C:\ProgramData\Microsoft\wlansvc\Profiles\Interfaces\{&amp;lt;Interface GUID&amp;gt;}\{&amp;lt;Profile GUID&amp;gt;}.xml”  
  uwfmgr registry add-exclusion “HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\Wlansvc”  
  uwfmgr registry add-exclusion “HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\WwanSvc”  
 
  Ausnahmen für LAN-Netzwerke  
 
  uwfmgr registry add-exclusion “HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\WiredL2\GP_Policy”  
  uwfmgr file add-exclusion “C:\Windows\dot2svc\Policies”  
  uwfmgr registry add-exclusion “HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\dot3svc”  
  uwfmgr file add-exclusion “C:\ProgramData\Microsoft\dot3svc\Profiles\Interfaces\{&amp;lt;Interface GUID&amp;gt;}\{&amp;lt;Profile GUID&amp;gt;}.xml”  
  uwfmgr registry add-exclusion “HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\services\dot3svc”  
 
 Aktivierung des UWF 
 Hier sind die Befehle, die zum Aktivieren des Überlagerungsfilters und zum anschließenden Schutz des Laufwerks C: erforderlich sind. 
 
 uwfmgr filter enable 
 uwfmgr volume protect c: 
 
 Dann starten Sie die Maschine neu. Von nun an wird alles, was während einer Benutzersitzung auf die Festplatte geschrieben wird, beim Neustart des Rechners verworfen. 
 Windows und Programm-Updates trotz UWF 
 Selbstverständlich ist es eine Herausforderung, dass alle Änderungen bei jedem Neustart verworfen werden, was die Wartung der Maschine etwas schwierig macht. Beispielsweise das Installieren von Anwendungen oder Windows Updates. 
 Wenn ein Gerät mit UWF geschützt ist, müssen Sie die Befehle des UWF-Wartungsmodus verwenden, um das Gerät zu bedienen und Updates auf ein Abbild anzuwenden.  Sie können den UWF-Wartungsmodus zum Anwenden von Windows-Updates, Updates von Antischadsoftware-Signatur Dateien und benutzerdefinierter Software oder Software Updates von Drittanbietern verwenden.  
 Um Updates auf der Maschine durchzuführen, bringen Sie die Maschine in einen Wartungsmodus. Auch hier wird das Dienstprogramm uwfmgr.exe verwendet. 
 Um eine Maschine in den Wartungsmodus zu versetzen, führen Sie den folgenden Befehl aus und starten die Maschine dann neu: 
 
 uwfmgr servicing enable 
 shutdown /r /t 0 
 
 Nachdem Sie Ihre Änderungen vorgenommen haben, um den Wartungsmodus wieder zu deaktivieren, führen Sie den folgenden Befehl aus und starten die Maschine neu: 
 
 uwfmgr servicing disable 
 
 Sollte es mit dem Wartungsmodus zu Problemen kommen ist es ebenfalls möglich den Filter vollständig zu deaktivieren: 
 
  uwfmgr.exe filter disable  
 
 Weitere Infos finden Sie unter https://docs.microsoft.com/en-us/windows-hardware/customize/enterprise/uwf-apply-windows-updates 
 Kiosk Modus mit nur einer App 
 Über die Windows Benutzerkontensteuerung UAC kann ein Kioskmodus aktiviert werden. Ein Single-App-Kiosk verwendet die zugewiesene Zugriffsfunktion, um eine einzelne APP oberhalb des Lockscreens auszuführen.&amp;nbsp; Wenn sich das Kiosk-Konto anmeldet, wird die APP automatisch gestartet. Die Person, die den Kiosk verwendet, kann auf dem Gerät außerhalb der Kiosk-App nichts tun. 
 Dies eignet sich ideal für öffentliche Terminals wie Selfservice Geräte, Bankautomaten, Zeiterfassungsterminals, Kassen, etc. 
 Der Single-App-Kiosk steht unter Windows 10 Professional, Windows 10 IoT Enterprise und Windows 10 Enterprise zur Verfügung. 
 Eine Anleitung zur Einrichtung hat Microsoft unter  https://docs.microsoft.com/de-de/windows/configuration/kiosk-single-app  bereitgestellt. 
 Problembehandlung bei UWF 
 UWF verwendet das Windows-Ereignisprotokoll zum Protokollieren von Ereignissen, Fehlern und Meldungen im Zusammenhang mit Überlagerungs Verbrauch, Konfigurationsänderungen und Wartung. 
 Weitere Informationen zum Auffinden von Ereignisprotokoll Informationen für die Problembehandlung bei Unified Write Filter (UWF) finden Sie unter Problembehandlung für  vereinheitlichte Schreib Filter (Unified Write Filter, UWF) . 
 System bootet nicht? 
 Wenn das System aufgrund der fehlerhaften Arbeit des Filters nicht startet, können Sie den Filter deaktivieren, indem Sie von der Installations-CD booten und die Registrierung im Offline-Modus bearbeiten: 
 
 Der Filterstart kann in HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Services\uwfvol deaktiviert werden, indem der Wert des Startparameters auf 4 geändert wird. 
 Löschen Sie den String uwfvol in HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Control\Class\{71a27cdd-812a-11d0-bec7-08002be2092f}\Lower Filters 
 
 Weitere Ressourcen 
  Weitere hilfreiche Kommandos    uwfmgr.exe get-config    uwfmgr.exe overlay get-consumption    uwfmgr.exe overlay get-availablespace  
 Auf MSDN finden Sie zahlreiche weitere Informationen über den Unified Write Filter (UWF) und andere Windows 10-Anpassungen und Gerätesperrfunktionen: 
  Customizations for enterprise desktop      http://msdn.microsoft.com/en-us/windows/hardware/commercialize/customize/enterprise/enterprise-custom-portal  
  Unified Write Filter (UWF) feature      http://msdn.microsoft.com/en-us/windows/hardware/commercialize/customize/enterprise/unified-write-filter  
  PowerShell examples for the UWF filter  
  http://msdn.microsoft.com/en-us/windows/hardware/commercialize/customize/enterprise/uwf-filter  
  Supporting Applications with Unified Write Filter  
  https://blogs.msdn.microsoft.com/windows-embedded/2012/10/05/supporting-applications-with-unified-write-filter/  
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            <title type="text">Die richtige Batterietechnologie für Ihren mobilen Arbeitsplatz</title>
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                                            Mit unseren mobilen Arbeitsplätzen MA1, MA2, MA1L und MA2L sowie deren Powerbox-Pendants eBox und LBox haben Sie die richtigen Tools in der Hand um mobil 230 V Stromversorgung zuzugreifen. In diesem Artikel möchten wir beleuchten, welche Varianten in welchem Fall die richtige ...
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Mit unseren   mobilen Arbeitsplätzen   MA1, MA2, MA1L und MA2L sowie deren Powerbox-Pendants eBox und LBox haben Sie die richtigen Tools in der Hand um mobil 230 V Stromversorgung zuzugreifen. &amp;nbsp;In diesem Artikel möchten wir beleuchten, welche Varianten in welchem Fall die richtige Technologie ist. 
 Um stromnetzunabhängigs Arbeiten zu ermöglichen, werden Akkusysteme für die mobilen Arbeitsplätze benötigt.&amp;nbsp;Wir bieten hier zwei verschiedene Technologien an: GEL-Batterien (auch Bleiakkus genannt) sowie Lithium-Eisenphosphat-Akkus (auch LiFePO4 genannt). 
 LiFePo4- und GEL-Technologie im Vergleich 
 In aller Kürze: GEL-Batterien sind eine bewährte und kostengünstige Möglichkeit Strom bereit zu stellen, Lithiumbatterien sind moderner, belastbarer und leichter. 
 Anschaffungs- und Betriebskosten einer Akkulösung 
 GEL-Batterien kosten nur einen Bruchteil moderner Lithium-Eisenphosphat-Batterien. Zum einen liegt dies natürlich am Materialmix. Unsere Bleiakkus sind einfach aufgebaut, während unsere LiFePo4-Batterien aus mehreren Zellen bestehen. Diese benötigen ein zusätzliches Zellenmanagement, damit die einzelnen Zellen korrekt geladen und entladen werden. Den preislichen Abstand relativieren LiFePo4-Akkus durch mehr Flexibilität und der längeren Lebensdauer. 
 Beide Batterietypen sind grundsätzlich wartungsfrei sind entstehen keine zusätzlichen Kosten für Wartung und Betrieb nach der Anschaffung innerhalb des Lebenszyklus der Batterie. LiFepo-Batterie überzeugen durch ihre sehr hohe Energieeffizienz (LiFePO4&amp;nbsp;ca. 93 %). Die Energiekosten beim Laden sind hier geringer als bei Bleiakkus, hier liegt die Effizienz bei ca. 70 – 80 %. 
 Langlebigkeit und Lebensdauer der Batterien 
 Hier spielt die Lithiumbatterie seine Vorteile aus. Sie ist deutlich langlebiger als ein Bleiakku und dabei gleichzeitig stärker belastbar. Unsere LiFePo4-Batterien sind auf bis zu 5000 Ladezyklen bei idealer Entladung konzipiert, die GEL-Batterien nur auf 1800. Diese Zahlen verändern sich durch das Ladeverhalten massiv. Lithiumbatterien fühlen sich wohl bei einem Ladestand zwischen 20 und 80 %. GEL-Batterien sollten nicht unter 50% entladen werden, sonst leidet die Lebensdauer massiv. 
 Aus unseren Erfahrungen halten GEL-Batterien im Logistikeinsatz rund 2-3 Jahre je nach Verwendung. Bei LiFePO4-Batterie ist von einem Einsatzzyklus von rund 7 Jahren auszugehen. 
 &amp;nbsp;  
 Unsere GEL-Batterien können wegen des Einsatzes von Blei-Kalzium Gittern und hochreinen Materialien über lange Zeiträume ohne Zwischenaufladung gelagert werden. Die Selbstentladungsrate liegt unter 2% je Monat bei 20°C. Sie verdoppelt sich jeweils bei einem Temperaturanstieg um 10°C. Bei kühler Lagerung können die Batterien bis zu einem Jahr ohne Zwischenaufladung gelagert werden. Dies macht Sie deutlich langlebiger als manche vom Wettbewerb eingesetzten Batterien. 
  Gewichtsunterschiede bei den Technologien   
 Eine weitere Stärke der Lithium-Eisenphosphat-Akkus ist deren Gewicht. Unsere 100 Ah LiFePo4-Akkus wiegen rund 15 kg während die 110 Ah GEL-Batterie über 30 kg auf die Waage bringt. Zu beachten ist hier auch der Punkt der auch schon unter Lebensdauer genannt wurde: GEL-Batterien sollten nicht unter 50% entladen werden für eine optimale Lebensdauer, diese Limitierung spielt bei Lithium keine Rolle mehr. 
  Sicherheitsaspekte  
 Bleiakkus beinhalten Säure und kann bei Beschädigung der Batterie Verätzungen hervorrufen. Das Gehäuse ist jedoch sehr robust und bei normaler Handhabung ist einer Beschädigung ausgeschlossen. Bei Kurzschluss der Pole droht Brandgefahr. Lithium-Eisenphosphat-Akkus sind stabiler und auch sicherer als herkömmliche Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Systeme, da keine Entzündungsgefahr bei Überhitzung oder mechanischem Missbrauch besteht. Beide Akkusysteme können durch geschultes Personal (z.B. Hauselektriker) getauscht werden. 
 Ladezeiten der Systeme 
 Unsere GEL-Batterien werden mit die adaptiver Ladetechnik geladen. Die adaptive Vierstufen-Ladekennlinie ist das Ergebnis jahrelanger Entwicklung und Versuche. Unsere LiFePo4-Batterien verfügen über einen integrierte Zellenausgleichs- und über eine Zellenüberwachungsfunktion. Ein integriertes Batterie-Management-System (BMS) sorgt für eine lange Lebensdauer der einzelnen Zellen und hält alle Zellen in einem optimalen Ladungszustand. 
 Während beim Wettbewerb für Lithium-Batterien oft kostenintensive Wechselsysteme erdacht wurden, kann dies bei unseren mobilen Arbeitsplätzen MA1L, MA2L sowie LBox entfallen. Durch höhere Ladeströme verkürzen sich die Ladezeiten bei LiFePo4-Batterien im Vergleich zu klassischen Systemen. So ist eine Ladung von 20 auf 80 Prozent innerhalb von rund 30 Minuten möglich. Die Ladeelektronik ist gleich integriert und das Gerät kann an jeder normalen Steckdose aufgeladen werden. GEL-Batterien laden etwas langsamer, hier ist eine Vollladung in rund 3 Stunden vollzogen. 
  Umweltbelastung   
 LiFePO4 ist das einzige Akkumaterial, das in seiner chemischen Zusammensetzung auch als natürliches Mineral vorkommt. Wir favorisieren diese Technologie auch, da sie im Gegensatz zu normalen Lithium-Ionen-Akkus keine giften Schwermetalle wie Blei, , Cadmium oder Nickel-Kobaltmischungen enthält. 
 Fazit 
 Wir möchten unseren Kunden immer die jeweils beste verfügbare Akkutechnik am Markt anbieten. In unseren Augen ist dies momentan die Lithium-Eisenphosphat-Technologie. Für viele Bereiche, besonders wo nicht viel Strom verbraucht wird, ist jedoch die klassische GEL-Batterie in unserem MA1, MA2 und eBox eindeutig im Kostenvorteil. Für den Zwei- und Dreischicht-Betrieb empfehlen wir den Einsatz der Lithiumvarianten MA1L, MA2L, LBox1 und LBox2. 
 Gerne beraten wir Sie für die Auswahl der Variante, die für Sie am Besten geeignet ist.   Klicken Sie hier   und vereinbaren Sie noch heute einen Beratungstermin. 
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                            <updated>2020-01-07T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Handscanner adé: Mit diesen neuen Scannern haben Sie jederzeit freie Hand</title>
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                 Scanner gehören in zahlreichen Berufen zur Standardausrüstung. Angefangen vom Paketboten bis zum Lageristen greifen hierzulande Abertausende Menschen tagtäglich auf Scansysteme zurück. Neben den klassischen Handscannern, welche vermehrt auch als drahtlose Variante erhältlich sind verbreiten sich vollkommen neue Scannertypen. In diesem Beitrag möchten wir Ihnen einen Überblick über die neuen Alternativen geben und die unterschiedlichen Einsatzszenarien beleuchten.&amp;nbsp;   Im Wesentlichen wird zwischen zwei verschiedenen Typen unterschieden: Ring- bzw. Fingerscanner und Handschuhscanner. Je nach Hersteller, Modell und Generation sowie Preissegment vereinen Wearables verschiedene Merkmale, Vor- und Nachteile. 
 Verschiedene Herangehensweisen 
 Ringscanner / Fingerscanner 
   
 Ringscanner bzw. Fingerscanner werden am Finger getragen. Manche Modelle haben noch eine zusätzliche Armhalterung, wo der Akku untergebracht wird. Ein Augenmerk muss bei Ringscannern auf das Gewicht gelegt werden. Je nach Anwendungsfall kann dies störend zu Buche schlagen. So wiegt beispielsweise der 4logistic RS8000 Ringscanner 45 Gramm, während der Honeywell 8670 Scanner ganze 136 Gramm auf die Waage bringt.    Ringscanner eignen sich gut für logistische Bereiche, in denen nicht zu „grob“ und nicht zu intensiv gearbeitet wird, dennoch bieten alle aktuellen Modelle einen Akku, welcher für mindestens 8 Stunden arbeiten ausgelegt ist.     Ringscanner sind ausschließlich für kurze Scanentfernungen von bis zu 1 Meter erhältlich. Eine Ausnahme hier bildet der Zebra RS6000: Dieser bietet eine Scanreichweite von bis zu 2,6 Metern. Dieser muss allerdings auch über 2 Finger gestülpt werden und wiegt fast 200 Gramm. 
   
 Handschuhscanner 
   
 Mit Handschuhscannern hat sich ProGlove in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Der Nutzer zieht einen Handschuh an, auf dem Handrücken ist ein kompakter Barcodescanner angebracht. Der Scanner wird durch betätigen eines Tasters am Zeigefinger durch den Daumen ausgelöst. 
   Handschuhscanner eigenen sich ideal für Industrie und Logistik mit hohen Anforderungen an die Robustheit.     Da das Gewicht des Scanners auf die gesamte Hand verteilt wird, sind größere und bessere Scanengines sowie ein größerer Akku möglich. Der ProGlove Mark 2 Basic ist beispielsweise mit einer Scanreichweite von bis zu 1,5 Metern erhältlich. 
   
 Vorteile gegenüber Handscannern 
 Die Vorteile gegenüber Handscannern liegen natürlich klar auf der Hand: Egal ob Handschuhscanner oder Ringscanner, die Hände bleiben frei und bringen dem Nutzer einen entscheidenen Geschwindigkeitsvorteil bei Kommissionierung, Warenein- oder Ausgang.  Ausgestattet mit einem Ringscanner muss der Arbeiter die Scanwaren nicht&amp;nbsp; mehr aus der Hand geben, sondern kann sie zum Beispiel während des Be- oder Entladens erfassen. Das Zücken und Verstauen von Barcode Scanner &amp;amp; Co. entfällt mit diesem Wearable! 
 Nachteile gegenüber Handscannern 
 Scanreichweite 
 Derzeit gibt es keine Modelle die einen weiten Lesebereich z.B. von entfernten Regalplätzen ermöglicht. Selbst das Scannen aus dem Gabelstapler auf Paletten beim Heranfahren ist nicht möglich. Der Anwendungsbereich ist hier also stark eingeschränkt. Auch in absehbarer Zeit wird es keine Ring- oder Handschuhscanner geben, die eine Scanreichweite von über 10 m darstellen. 
 Flexibler Tausch zwischen den Mitarbeitern 
 Jeder Mitarbeiter muss den Scanner auf seine Größe einstellen. Wird der Scanner durch mehrere Mitarbeiter verwendet, kann dieser in der Regel nicht einfach getauscht werden. 
 Das gefühlte Gewicht 
 Auch wenn Hands-Free Scanner alle deutlich leichter sind als ein Handscanner, ist das gefühlte Gewicht bei längerem Tragen für manche Mitarbeiter störend. Sollten Sie den Einsatz von Hands-Free Scannern planen, machen Sie unbedingt eine Testphase mit Ihren Mitarbeitern. Testgeräte stellen wir für eine Vielzahl von Modellen zur Verfügung.  Verschiedene Modelle im Kurzportrait    Eine Vergleichsübersicht einiger Modelle können Sie  hier  herunterladen. 
 Fazit 
 Wenn Ihre Mitarbeiter eine freie Hand zum Beispiel beim Kommissionieren benötigen kann ein Hands-Free Scanner durchaus interessant sein. Jeder Scanner hat eine unterschiedliche Ausprägung. Sprechen Sie unbedingt mit Ihren Mitarbeitern, ob der Einsatz von dieser Art von Scannern interessant ist. Gerne beraten wir Sie um den für Ihren Einsatzzweck passenden Scanner zu finden. 
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                            <updated>2019-10-16T10:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Microsoft läutet das Support Ende von Windows Embedded ein</title>
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                                            Nach 10 Jahren endet der Support für Windows 7 am 14. Januar 2020.Ebenfalls zu diesem Datum endet der Support für Windows Embedded Handheld 6.5 In diesem Artikel möchten wir Ihnen für das weitere Vorgehen helfen und Fragen beantworten, die Sie möglicherweise zum Ende des Suppo...
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                <![CDATA[
                 Nach 10 Jahren endet der Support für  Windows 7 am 14. Januar 2020 . Ebenfalls zu diesem Datum endet der Support für Windows Embedded Handheld 6.5 In diesem Artikel möchten wir Ihnen für das weitere Vorgehen helfen und Fragen beantworten, die Sie möglicherweise zum Ende des Supports haben. 
 Das bedeutet das Supportende für Ihre Infrastruktur 
 Ihre bestehende Applikation ist weiterhin lauffähig. Das Ende des Supports bedeutet, dass Ihre Windows 7 Software keine Updates mehr erhält, einschließlich Sicherheitsupdates. Sie können also die entsprechenden Systeme weiterhin verwenden ohne direkt handeln zu müssen. Dennoch ist es wichtig, zu einem modernen Betriebssystem wie Windows 10 oder Android zu wechseln, für das die neuesten Sicherheitsupdates bereitgestellt werden um Sie und Ihre Daten zu schützen. 
 Ebenfalls betroffen vom Supportende ist der Internet Explorer, hier wird es ebenfalls keine Updates mehr geben. Internet Explorer wird nicht mehr weiterentwickelt und wird mit Windows 10 durch den Edge Browser ersetzt. 
 Betroffen vom kommenden Supportende sind hauptsächlich Mobilcomputer mit Windows Embedded Compact oder Handheld (CE/Mobile) sowie unsere Staplerterminals und Industrie Panel PCs. 
 Risiken für nicht-unterstützte Geräte im Unternehmen 
 Laut einer 2018 vom Branchenverband Bitkom durchgeführten  Umfrage zur IT-Sicherheit  in deutschen Unternehmen gaben 68% der Industrieunternehmen an, in den vergangen zwei Jahren Opfer von Datendiebstahl, Industriespionage oder Sabotage geworden zu sein. Dadurch entstand ein Schaden von 43,4 Milliarden €. Nahezu alle Befragten nannten die sogenannten Zero-Day-Exploits als größte Gefahr (96 Prozent). Dabei nutzen Angreifer Sicherheitslücken in Software aus, die bis dahin unbekannt waren. 
 Windows ist nicht gleich Windows 
 Über die vergangenen Jahre hat Microsoft das „Embedded“-Lizensierungsmodell stark überarbeitet und verändert. So kommt es auch, dass die verschiedenen Versionen auch unterschiedliche Lebenszyklen haben. Zur Orientierung hier eine Grafik: 
   
 © Elbacom 
 Übersicht über das Ende der Supportzeiträume 
 
 
 
 
  Version  
 
 
  Reguläres Supportende  
 
 
  Endes des erweiterten Supports (Sicherheitspatches)  
 
 
 
 
 Windows CE 5.0 
 
 
 31.08.2004 
 
 
  14.10.2014  
 
 
 
 
 Windows Embedded CE 6.0 
 
 
 09.04.2013 
 
 
  10.04.2018  
 
 
 
 
 Windows Embedded Handheld 6.5 
 
 
 13.01.2015 
 
 
  14.01.2020  
 
 
 
 
 Windows Embedded Standard 7 
 
 
 13.10.2015 
 
 
  13.10.2020  
 
 
 
 
 Windows Embedded Compact 7 
 
 
 12.04.2016 
 
 
 13.04.2021 
 
 
 
 
 Windows 7 Professional for Embedded Systems 
 
 
 13.01.2015 
 
 
  14.01.2020  
 
 
 
 
 Windows 7 Ultimate for Embedded Systems 
 
 
 13.01.2015 
 
 
  14.01.2020  
 
 
 
 
 Windows Embedded 8.1 Handheld 
 
 
 09.07.2019 
 
 
 Noch nicht bekannt 
 
 
 
 
 Windows Embedded 8.1 Industry Pro 
 
 
 10.07.2018 
 
 
 11.07.2023 
 
 
 
 
 Windows Embedded 8 Standard 
 
 
 10.07.2018 
 
 
 11.07.2023 
 
 
 
 
 Windows Embedded 8.1 Pro 
 
 
 09.01.2018 
 
 
 10.01.2023 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Update der Systeme auf ein aktuelles Betriebssystem 
 Die naheliegendste Frage ist natürlich: „Kann ich ein anderes Betriebssystem auf Geräte mit einem Windows Embedded installieren?“ Lieder funktioniert dies in der Praxis nicht oder nur bedingt, da die Geräte nicht über die erforderliche Leistung verfügen und selbst wenn Hersteller oftmals keine Treiber mehr für die Komponenten bereithalten. 
 Unsere Staplerterminals und Industrie Panel PCs sind hiervon leider nicht ausgenommen. Dennoch ist bei vielen Varianten ein Update auf Windows 10 möglich. Sollte Ihr Modell hier nicht aufgelistet sein, sprechen Sie uns an. 
 Windows 10 Kompatible 4logistic Panel PCs 
 
 IPC512 i5X MK2 
 IPC515 Ei5X MK2 
 IPC515 Ei7X MK2 
 IPC515 i5X MK2 
 IPC515 i7X MK2 
 IPC517 Ei5 MK2 
 IPC517 Ei7 MK2 
 IPC517 i5 MK2 
 IPC517 i7 MK2 
 IPC518 Ei5 MK2 
 IPC518 Ei7 MK2 
 IPC518 i5 MK2 
 IPC518 i7 MK2 
 IPC519 Ei5 MK2 
 IPC519 Ei7 MK2 
 IPC519 i5 MK2 
 IPC519 i7 MK2 
 IPC522 Ei5 MK2 
 IPC522 Ei7 MK2 
 IPC522 i5 MK2 
 IPC522 i7 MK2 
 IPC612 i5X MK2 
 IPC612 NX MK2 
 IPC615 DX 
 IPC812 D 
 IPC812 DX 
 IPC812 NX MK2 
 IPC815 DXB 
 IPC815 ENX 
 IPC815 ENX MK2 
 IPC817 EN 
 IPC817 EN MK2 
 IPC817 N MK2 
 IPC818 EN MK2 
 IPC818 N MK2 
 IPC819 EN 
 IPC819 EN MK2 
 IPC819 N MK2 
 IPC822 EN 
 IPC822 EN MK2 
 IPC822 N MK2 
 MS512 i5X MK2 
 MS612 NX MK2 
 MS615 DX 
 MS708 NX 
 MS712 NX 
 MS807 D 
 MS807 N MK2 
 MS808 N 
 MS808 N MK2 
 MS810 D 
 MS810 N 
 MS810 NX 
 MS810 N MK2 
 MS810 NX MK2 
 MS812 N 
 MS812 N MK2 
 MS812 DX 
 MS812 NX 
 MS812 NX MK2 
 MS815 EDX 
 MS815 NX MK2 
 
 Update älterer Handheld-Systeme 
 Als Alternative zu den alternden Windows-Systemen hat sich unter den Handheld-Herstellern Android stark verbreitet. Die verwirrende und unklare Produktpolitik zwang die Hersteller sich nach zuverlässigen Alternativen umzusehen. Hersteller wie  Zebra  bieten ebenfalls zusätzliche Tools an um „alte“ Windows-Software zu emulieren. Dies funktioniert natürlich nur für ganz bestimmte Anwendungsfälle. Wenn Sie keine browser-basierte Anwendung haben, bleibt hier oftmals nur die Neuentwicklung. Sollten Sie dennoch ein Windows Handheld benötigen, haben wir mit dem WT8006 unserer Marke  WorkTab  ein Gerät mit Windows 10 IoT Enterprise im Portfolio. 
 Fazit 
 Wollen Sie keine Sicherheitslücken durch veraltete Windows-Versionen riskieren, kommen Sie um den Austausch alter Handhelds mit Windows CE/ Embedded in der Regel nicht herum. Zahlreiche unserer Panel PCs sind mit Windows 10 lauffähig und müssen nur aktualisiert werden. Für Mobilcomputer hat sich Android durchgesetzt, 
 Haben Sie noch weitere Fragen oder können wir Sie bei der Migration auf neue Windows- oder Android-basierte Systeme unterstützen? Kontaktieren Sie uns unter 07231-472260-0 oder unter  service@4logistic.de  
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                            <updated>2019-09-04T08:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was ist die richtige Drucktechnologie für meine Etiketten?</title>
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                <![CDATA[
                  Etikettendrucker  sind heute in den meisten Fällen sogenannte Thermodrucker. Hier haben sich zwei Technologien durchgesetzt: Der Thermodirektdruck und der Thermotransferdruck. Mit diesem Beitrag möchten wir Ihnen heute zeigen, welche Technologie für Sie und Ihren Einsatzzweck ideal ist. 
 Verschiedene Drucktechnologien im Überblick 
 In kurzen Worten: Für den Thermotransferdruck wird ein zusätzliches Farbband benötigt, für den Direktdruck nicht. 
 Thermodirektdruck 
  Thermodirektdrucker  setzen auf pure Hitze: Das Trägermaterial ist besonders hitzeempfindlich und wird durch gezielte Hitze gefärbt. Bei Druckern dieser Art werden Graustufen meist gerastert dargestellt, einige Drucker unterstützen aber auch Graustufen in geringem Umfang. &amp;nbsp;Die Technologie ist sehr kompakt und findet oftmals in mobilen Druckern Anwendung. 
 &amp;nbsp;  
 Vorteile des Thermodirektdrucks 
 
 Sie haben günstigere Betriebskosten, da beim Thermodirektdruck wird kein zusätzliches Verbrauchsmaterial benötigt wird 
 Aufgrund des kompakten Druckkopfes sind sehr kompakte Bauweisen möglich. 
 Die Wartung und Wechsel von Verbrauchsmaterial in der Regel für Sie sehr einfach. 
 Sie haben weniger Abfall, da kein zusätzliches Material zum Aufbringen des Drucks benötigt wird. In bestimmten Anwendungsgebieten und mit speziellen Druckern können Sie ebenfalls trägerlose  Etiketten  (auch „linerless“ Etiketten genannt) einsetzen 
 
 Nachteile des Thermodirektdrucks 
 
 Sie sind in der Materialauswahl stark eingeschränkt, denn es kann nur auf speziellem thermoaktivem Material gedruckt werden. 
 Das Material ist auch außerhalb vom Drucker temperaturempfindlich: Wenn Sie die Etiketten direkter Sonneneinstrahlung, Temperaturschwankungen sowie Druck und Reibung aussetzen können sie verfärben und im schlimmsten Fall unleserlich werden. Wir empfehlen Ihnen diese Technologie nicht zu nutzen, wenn Sie Dinge permanent beschriften wollen.   
 
  Zur Übersicht unserer Thermodirektdrucker klicken Sie hier.  
 Thermotransferdruck 
 Der  Thermotransferdruck  arbeitet ebenfalls mit Hitze, allerdings mit einem zusätzlichen Farbband. Die Farbe des Farbbandes wird durch Hitze auf das Papier aufgeschmolzen. Dadurch verbindet sie sich permanent mit dem Hintergrund. Dies macht Etiketten sehr haltbar und vielseitig einsetzbar. Dementsprechend wird dieser Typ für alle langfristigen Kennzeichnungen verwendet. 
   
 Vorteile des Thermotransferdrucks 
 
 Sie erzeugen sehr haltbare Etiketten, die über einen langen Zeitraum lesbar sind. Gerade zur dauerhaften Beschriftung von Produkten nach dem ProdukSchG („CE“-Zeichen) eignet sich diese Technologie ideal. 
 Mit Thermotransfer-Etiketten können Sie speziellen rechtlichen Anforderungen, wie zum Beispiel lebensmittelechte Etiketten, nachkommen. 
 Die meisten Etiketten sind nach Druck vollkommen unempfindlich gegenüber Hitze, Abrieb oder Sonneneinstrahlung 
 Je nach Anwendungsgebiet haben Sie eine Vielzahl von Etiketten und Farbbändern zur Auswahl. Drucken Sie beispielsweise doch mal in Gold. 
 
 Nachteile des Thermotransferdrucks 
 
 Sie haben erhöhte Kosten, da Sie zusätzliche Farbbänder benötigen und diese bereit halten müssen. 
 Ihr Umweltfußabdruck und Ihre Abfallkosten steigen aufgrund der zusätzlichen Farbbänder 
 Da sämtliche Druckausgaben auf der verbrauchten Thermotransferfolie dauerhaft lesbar bleiben, besteht für sicherheitskritische Anwendungen bei Banken, Industrie und Behörden ein konkretes Datensicherheitsrisiko. Ein einfaches Schreddern der Bänder ist mit den meisten Aktenvernichtern nicht möglich. 
 Graustufen sind technologisch nicht möglich. Prinzipbedingt drucken Thermotransferdrucker immer in einer Farbe - der Farbe des aktuellen Farbbands. Diese Farbe muss nicht schwarz sein, sondern kann aus dem großen Sortiment an Farbbändern beliebig gewählt werden. Es gibt auch Sonderfarben wie z.B. goldfarbene Thermotransferbänder.   
 
  Zur Übersicht unserer Thermotransferdrucker klicken Sie hier.  
  Farbbänder  für den Thermotransferdruck 
   
 Grundsätzlich wird für den Thermotransferdruck zwischen drei verschiedene Typen unterschieden: 
 
  Farbband aus Wachs:  Eignet sich für geringe Druckhitze und bei Bedarf auch für hohe Druckgeschwindigkeiten auf Oberflächen aus Papier oder Karton. 
  Farbband Wachs/Harz:  Diese Farbbänder bestehen aus einer Mischung aus Wachs und Harz. Es kann auf Oberflächen aus Papier und Karton sowie auf Folienetiketten aus Polyethylen, PVC, Polyester oder Polypropylen verwendet werden. Damit erreichen Sie eine erhöhte Widerstandsfähigkeit gegen äußere Einflüsse. So ist zum Beispiel der Druck auf Papier wischfest und kratzfest. 
  Farbband Harz:  Diese Bänder können Sie bei sehr hohen sowie sehr geringen Temperaturen verwendet werden. Zum Einsatz kommen diese Farbbänder bei Folienetiketten aus Polyethylen, PVC, Polyester oder Polypropylen wie zum Beispiel beim Druck von Barcodes. Mit dieser Variante erreichen Sie ein Maximum an Widerstandsfähigkeit. 
 
 &amp;nbsp; 
 Eine pauschale Aussage welches  Farbband  das richtige für Sie ist kann so nicht getroffen werden, da dies immer in Abhängigkeit zu Ihrem Trägermaterial steht.  Kontaktieren Sie uns hier gerne , damit wir die ideale Kombination für Ihre Anwendung finden. 
 Kosten der unterschiedlichen Systeme 
 Die Preise für  Thermodirekt - und  Thermotransferdrucker  liegen nicht weit auseinander. Ähnlich verhält es sich bei den Etiketten. Zwar ist Thermodirektmaterial teuerer als Thermotransfermaterial, allerdings braucht man beim Thermotransferdruck noch ein passendes Farbband. Der Unterschied liegt also hauptsächlich in den Anwendungsbereichen und der Qualität. Die Qualität ist beim Thermotransferdruck leicht besser als beim Thermodirektdruck. Thermodirektetiketten sind zudem nicht für alle Anwendungsgebiete geeignet, da sie empfindlich auf Wärmequellen reagieren. 
 Welches System ist nun das richtige für mich? 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
  Thermodirektdruck  
 
 
  Thermotransferdruck  
 
 
 
 
 Druckkosten 
 
 
 Niedrig (nur Papier) 
 
 
 Mittel (Trägermaterial + Transferband) 
 
 
 
 
 Material 
 
 
 Thermopapier 
 
 
 Viele bedruckbare Materialien 
 
 
 
 
 Druckfarbe 
 
 
 Schwarz 
 
 
 Ein- oder zweifarbig 
 Viele Materialien inkl. Sonderfarben 
 
 
 
 
 Drucker-Lebensdauer 
 
 
 Hoch 
 
 
 Normal 
 
 
 
 
 Haltbarkeit der Etiketten 
 
 
 Wenig haltbar ca. 3 Monate 
 
 
 Sehr haltbar 
 
 
 
 
 Linerless Etiketten möglich 
 
 
 Ja 
 
 
 Nein 
 
 
 
 
 Mobildrucker z.B. für Kurier-Dienste, mobile Kommissionierung, Warenannahme 
 
 
 Ja 
 
 
 Teilweise 
 
 
 
 
 Industriedrucker z.B. für  hohe Druckvolumen in Warenversand, Automatisierte Systeme, usw 
 
 
 Ja 
 
 
 Ja 
 
 
 
 
 Desktopdrucker z.B. für  alle weitere Beschriftungen Warenversand, Eingang QS, allerlei Beschriftungen 
 
 
 Ja 
 
 
 ja 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Technologie-Empfehlungsübersicht 
 
 
 
  Produkt  
  Empfehlung  
 
 
 Adressaufkleber 
 Thermodirekt 
 
 
 Anhänge Etiketten 
 Thermotransfer 
 
 
 Baugruppenkennzeichnung 
 Thermotransfer 
 
 
 CCC-Kennzeichen 
 Thermotransfer 
 
 
 CE-Kennzeichen 
 Thermotransfer 
 
 
 Gebotszeichen 
 Thermotransfer 
 
 
 Gebrauchshinweise 
 Thermotransfer 
 
 
 Gefahrenkennzeichen 
 Thermotransfer 
 
 
 Gefahrstoffkennzeichnung 
 Thermotransfer 
 
 
 Gerätekennzeichnung 
 Thermotransfer 
 
 
 Getränkekennzeichnung 
 Thermotransfer 
 
 
 Inventarkennzeichnung 
 Thermotransfer 
 
 
 Kabelmarkierer 
 Thermotransfer 
 
 
 Kassenzettel 
 Thermodirekt 
 
 
 Kofferanhänger 
 Thermodirekt 
 
 
 Kurzlebige Artikelkennzeichnung 
 Thermodirekt 
 
 
 Lagerplatzkennzeichnung 
 Thermotransfer 
 
 
 Lebensmittelkennzeichnung 
 Thermotransfer 
 
 
 M+S Aufkleber 
 Thermotransfer 
 
 
 Paketaufkleber 
 Thermodirekt 
 
 
 Parkscheine 
 Thermodirekt 
 
 
 Pfandbons 
 Thermodirekt 
 
 
 Preisauszeichnung 
 Thermotransfer 
 
 
 Produktkennzeichnung 
 Thermotransfer 
 
 
 Produktsicherheitsschilder 
 Thermotransfer 
 
 
 Prüfplakette 
 Thermotransfer 
 
 
 Qualitätskontrolle / Qualitätsaufkleber 
 Thermotransfer 
 
 
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            <title type="text">Neuer Wlan-Verschlüsselungsstandard verabschiedet</title>
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                 Die Wi-Fi Alliance hat mit  WPA3  einen neuen Verschlüsselungsstandard für drahtlose Netze vorgestellt. Darin werden die Fehler von früheren Standards ausgebessert, so werden  Offline-Passwort-Angriffe  unterbunden und  Forward Secrecy  eingeführt. Mit  WPA3  steht ein neuer Verschlüsselungsstandard für drahtlose Netze zur Verfügung. Das hat die Wi-Fi Alliance, ein Zusammenschluss von Geräteherstellern, jetzt bekanntgegeben. Erste Geräte mit dem neuen Standard werden jedoch erst 2019 auf den Markt kommen. Selbstverständlich werden unsere Industrie Panel PC`s und Staplerterminals dann ebenfalls den neuen Standard unterstützen.  Der Vorgänger&amp;nbsp; ist auch schon 14 Jahre alt und hat seitdem einige Sicherheitslücken angesammelt. Auch dessen Verschlüsselungstechnik ist veraltet. Mit  WPA3  soll sich das nun ändern. So wird nun durch einen  Diffie-Hellman-Schlüsselaustausch Forward SeForward Secrecy  unterstützt. 
 Offline-Passwort-Angriffe werden verhindert 
 Eine wichtige Neuerung betrifft die Nutzung von Passwörtern. Bei  WPA2  war es aufgrund von Designfehlern möglich, einen  Offline-Wörterbuch angriff  (eng.  dictionary attack ) auf schwache Passwörter anzuwenden. Ein Angreifer, der kurze Zeit das verwundbare Netz beobachtet und dort einen Handshake aufzeichnet, kann anschließend Passwörter durchprobieren und ein passendes Passwort finden. Für den Wörterbuchangriff ist keine Verbindung zum Netz nötig. Mit  WPA3  ist das in diesem Ausmaß nicht mehr möglich, da ein Angreifer mit dem Netz verbunden sein muss und jedes Passwort nur einzeln schicken kann. Mit einer Technologie namens  Wi-Fi Easy Connect  soll es möglich sein, IoT-Geräte sicher mit einem WLAN-Netz zu verbinden. Hierfür wird ein QR-Code des Geräts mit einer App gescannt. Des Weiteren bietet  WPA3  eine Möglichkeit  opportunistischen Verschlüsselung . Hier können bei Netzen, die keine Authentifizierung verwenden, trotzdem verschlüsselte Verbindungen aufgebaut werden. 
 WPS wird durch WPA3 ersetzt 
 Die WPS Funktion soll mit  WPA3  auch ersetzt werden. Das  WPS  Verfahren erleichtert in WLAN Routern die Verbindung mit neuen WLAN Clients. Die WLAN Geräte können per Knopfdruck oder PIN schneller und leichter gekoppelt werden. Dieses Verfahren ist vor Angreifern aber nicht sicher. Da eine schlechte Zufallszahlerzeugung oder  Brute-Force-Angriffe  auf die PIN machen es Angreifern möglich, dass WLAN zu knacken.  WPS (Wi-Fi Protected Setup)  soll durch modernere, angriffssicherere Verfahren ersetzt werden.    
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            <title type="text">Qualcomm kombiniert WLAN und 4G/LTE</title>
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                 Das amerikanische Forschungsunternehmen Qualcomm entwickelt einen Kombi Chip welcher WLAN und LTE kombiniert. Die neue Chipserie FSM90xx soll ihren Einsatz in heimischen Routern finden und dort neben mobilen Netzwerkgeräten auch eine lückenlose Versorgung mit 4G Hochgeschwindigkeitsinternet sicher stellen. Dabei funktioniert der Chip nicht als Repeater um Aussensignale zu verstärken, sondern die bestehende Internetverbindung wird genutz um darüber eine IPSec-verschlüsselte Verbindung direkt zum Mobilfunkbetreiber zu erhalten. Daraus ensteht eine komplett eigene Funkzelle (&quot;Femto-Zelle&quot;). Je nach Modell soll der Chip zwischen vier und 16 Mobilfunknutzer gleichzeitig versorgen. WLAN-seitig soll der Chip nach den aktuellen Spezifikationen 802.11n sowie 802.11ac im 2,4 GHz und 5 GHz Band arbeiten, inwiefern MIMO und mit wievielen Streams unterstützt wird ist derzeit ungeklärt. Die Serienproduktion ist ab dem dritten Quartal 2015 geplant. 
 Qualcomm wurde 1985 durch Irwin Jacobs und Andrews Viterbi gegründet. Mit rund 26.000 Mitarbeiter erwirtschaftete das Unternehmen im Jahr 2013 einen Umsatz von knapp 25 Millionen Dollar. Das aus San Diego stammende Unternehmen entwickelt Prozessoren für Mobilfunk- und Satellitensystem. Mit einem Marktanteil von 4,3 ist Quallcomm drittgrößter Chiphersteller weltweit, direkt hinter Samsung und Intel. Intels bisheriger Hauptrivale AMD ist dagegen nur noch dreizehntgrößter Halbleisterhersteller der Welt (Stand 2012). (mn) 
 Quelle: heise.de 
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